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<pre>Beim FC Kaiserslautern herrschte nach dem gelungenen Saisonauftakt in der Liga große Freude. Die Pfälzer setzten sich am vergangenen Wochenende bei Aufsteiger MSV Duisburg mit 3:1 durch und haben bereits nach dem Spieltag eine weitaus bessere Ausbeute in fremden Stadien.  <p> Nachdem der FCK in den vergangenen Jahren stets eines der besten Heimteams der Liga stellte, war das Team in der ersten Saisonhälfte zunehmend zum Punktelieferanten vor dem eigenen Publikum mutiert — kurzzeitig stürzte Lautern in der entsprechenden Tabelle sogar auf den letzten Platz ab.  <p>  Dass der Vereinsführung dieses Mal der rechte Glaube an eine ähnlich erfreuliche Entwicklung fehlt, könnte der enormen Leistungsdichte an der Spitze geschuldet sein. Insbesondere Stuttgart und Hannover sind vor einem Einbruch in den kommenden Monaten aller Voraussicht nach gefeit. <p> Bild: Wie dieser Tweet zeigt, will Ewald Lienen nicht nur in der Zweitliga-Tabelle hoch hinaus. <p>  Die offensivstarken Baden-Württemberger blieben in dieser Spielzeit bislang nur vier Mal ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre>Freitag, April 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Beim ersten Auftritt auf heimischem Rasen mussten sie sich gegen die SpVgg Greuther fürth mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. Saisonübergreifend haben die Leipziger von ihren jüngsten drei Heimspielen sogar nur eines gewonnen.  <p>  Beim FSV Frankfurt konnte auch der neue Trainer Falko Götz am vergangenen Spieltag nicht für die Trendwende sorgen – im Gegenteil: <p> Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen. <p>  Da sich der MSV in den letzten Wochen aber schon von diversen schlechten Angewohnheiten verabschieden konnte, sollte nun auch die Bilanz gegen Kiel nur von untergeordneter Bedeutung sein.  </pre> 


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<pre> Da die Gefahr eines kompletten Absturzes überschaubar ist, können es sich die Berliner aber wohl problemlos leisten, auch einmal bei der Verpflichtung eines Altstars volles Risiko zu gehen — dagegen wird von Lautern gleich ganz auf nennenswerte Aktivitäten auf dem Transfermarkt verzichtet.  <p> Die 6,30 sind allerdings ein wirklich toller Anreiz, und bereits in der Vorwoche gegen Kiel konnten die Badener dank Wanitzek nach nur 8 Minuten einnetzen. Das Potenzial für einen Doppelpack vor dem Seitenwechsel besitzt diese Mannschaft auf jeden Fall.  <p>  Schließlich stellen sie derzeit mit ihren 36 Toren den drittstärksten Angriff der Liga. Hinten stand in den letzten vier Partien drei Mal die Null. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist Bobby Wood mit insgesamt neun Treffern. <p>  Zum anderen liegt der letzte volle Erfolg gegen Aue schon eine halbe Ewigkeit zurück – genauer gesagt 19 Jahre. <p>  Das heimische Eintracht-Stadion ist in den letzten Monaten wieder zu einer echten Festung geworden. Schließlich blieben die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht auf heimischem Rasen zuletzt vier Mal ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden).  </pre>


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<pre> Stünde den Sachsen ein ähnlich auf Kante gestricktes Budget wie den Bornheimern zur Verfügung, dann fänden sämtliche ausfinanzierten Spieler bei der Anreise in die hessische Bankenmetropole wahrscheinlich mühelos in einem schnittigen Sportwagen Platz. Dass man in Leipzig dank der praktisch unbegrenzten Möglichkeiten in ganz anderen Dimensionen denkt, hat in der heißen Phase der Vorbereitung nicht zuletzt auch die Wahl der Testspielgegner deutlich gemacht.  <p> Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader.   <p> Optimismus versprüht momentan nur der Trainer. Nach der an und für sich ordentlichen Vorstellung gegen Leader Freiburg will er seine Mannen auch in der Allianz Arena „im Angriffsmodus“ sehen. <p>  Und die wird wohl auch am Freitag gegen Sandhausen dringend gebraucht. Zählen die Gäste aus dem Rhein-Neckar-Kreis doch schon seit geraumer Zeit zu den absoluten Angstgegnern der Löwen.  <p> Die Lauterer sind derzeit richtig gut drauf. Von ihren vergangenen acht Partien haben sie nur das Heimspiel gegen den FC St. Pauli knapp verloren (1:2). Zuletzt tankten sie mit einem deutlichen 4:0-Sieg beim abstiegsbedrohten SC Paderborn jede Menge Selbstvertrauen für die verbleibenden Wochen und Monate.  </pre>


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<pre> Gegen eine Siegesserie muss insbesondere der Umstand sprechen, dass zuletzt gegen durchweg machbare Konkurrenten kein einziger Sieg gelang: Nach den Unentschieden gegen Bielefeld und Frankfurt sprang jüngst selbst beim Schlusslicht aus Duisburg nur ein einfacher Zähler heraus.  <p> Bereits am Spieltag der Bundesliga wartet auf die SpVgg Greuther fürth eine überaus unangenehme Aufgabe. Mit dem Karlsruher SC am Samstag (13:00 Uhr) eine Mannschaft zu Gast, die nicht unbedingt zu den Lieblingsgegnern der Kleeblätter gehört.  <p>  Gegen Braunschweig muss das Team von Ewald Lienen ohne Christopher Buchtmann auskommen. Der Mittelfeldspieler kassierte beim jüngsten 2:0-Sieg beim MSV Duisburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. <p>  Da zudem auch Trainer Tomas Oral auf der Alm seine ersten Gehversuche im badischen Auftrag unternahm, ist es sicherlich kein Wunder, dass das fußballerische Element zu wünschen übrig ließ — teilweise waren im Dress der Gäste elf Fremdkörper um die Übernahme der Spielkontrolle bemüht.  <p> Die Heimbilanz macht den Badenern ebenfalls keine Hoffnung. Mit erst 13 erzielten Heimpunkten rangiert das Team aktuell auf dem vorletzten Platz der Heimtabelle und wird einzig von Erzgebirge Aue unterboten.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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